Spruch zum Sonntag
“Wo wir sind, klappt nichts, aber wir können ja nicht überall sein.”
“Wo wir sind, klappt nichts, aber wir können ja nicht überall sein.”
Das Buch “Frisch verlobt” von Susan Mallery ist etwas für Leute, die gern über Liebe und Süßigkeiten lesen, denn die Protagonistin Nicole arbeitet mit ihren Schwestern in der Familienkonditorei und verliebt sich.
Als sie Hawk trifft, wird ihr klar, dass sie sich eingeengt gefühlt hat und keine Zeit und Freiheit für die Verwirklichung ihrer Wünsche und Träume geblieben ist. Das möchte sie jetzt nachholen und betrachtet die Liebe dabei als eine Art Torte, die mit den richtigen Zutaten ganz sicher gelingt :- )
Hier die Daten zum Buch:
„Frisch verlobt“
Susan Mallery
MIRA TASCHENBUCH IM CORA VERLAG
ISBN: 978-3899416961
Preis: 7,95 Euro
Denn auch ITler müssen essen ![]()
Jetzt alle Gerichte, die nur wenig kosten.
Das braucht ihr dafür:
Für 4 Personen
4 EL blütenzarte Haferflocken
1 Msp. Zimtpulver
1 Apfel
1 TL Zitronensaft
1 Birne
150 g Vollmilchjoghurt
4 EL flüssiger Honig
Kosten: unter 1 Euro
So lange dauert es: 20 Minuten
Das landet auf der Hüfte: ca. 140 kcal pro Portion
So wirds gemacht:
Haferflocken und Zimt vermischen. In 125 ml kaltes Wasser einrühren und die Flocken zugedeckt über Nacht im Kühlschrank quellen lassen.
Apfel und Birne waschen, vierteln und entkernen. Den Apfel grob reiben und mit Zitronensaft beträufeln. Mit dem Joghurt unter die Haferflocken rühren. Die Birne in Würfel schneiden.
Das Müsli in Portionen teilen und mit Birnenwürfeln bestreuen. Honig darüber träufeln. Nach Belieben mit Zimt bestäuben.
Guten Appetit.
Quelle: GU “Einfach gut & super günstig: Über 100 leckere und schnelle Gerichte für 1 bis 2 Euro pro Person”
“Die Kirche weiß, warum sie ihre Priester vor der Ehe schützt.”
Hier geht es nicht um eine neue Seite von oder über Frauen im Internet, sondern um die Datenbank namens “Elena”. Noch nie gehört? Dann schaut mal genau hin. Um staatliche Leistungen wie Arbeitlosen- oder Elterngeld zu erhalten mussten Arbeitnehmer und Arbeitgeber immer sehr viel Formulare ausfüllen, ein großer bürokratischer Aufwand war nötig und viele Kosten entstanden.
Zum Bespiel mussten Daten, die in einem Unternehmen längst digital vorhanden waren, ausgedruckt und ans Amt geschickt werden, um dort wieder eingegeben zu werden. Man suchte nach einer Vereinfachung und Sparmöglichkeit, um diesen Prozess zu verbessern und kam auf “Elena”.
Die Abkürzung “Elena” steht für “Elektronischer Entgeltnachweis”. Alle Arbeitgeber müssen seit dem 1.Januar 2010 von insgesamt 40 Millionen Beschäftigten alle Entgeltdaten ihrer Mitarbeiter verschlüsselt an eine zentrale Speicherstelle der Deutschen Rentenversicherung in Würzburg übermitteln. Diese Infos werden dort unter Pseudonym gespeichert.
Ab 2012 soll jeder Verbraucher mit einer Chipkarte, die eine persönliche Signatur enthält, Daten zu Sozialleistungen wie Wohngeld etc. dort beantragen können.
Ärger gibt es vor allem, weil “Elena” sehr viel über jeden wissen möchte, Geburtsdatum, Fehlzeiten, Anschrift oder auch Abmahnungen sollen gespeichert werden, ob es wirklich zu 100 Prozent umgesetzt wird oder ob sich Datenschützer noch durchsetzen können, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Angeblich ist das ein sicheres Verfahren und der Chef könne z.B. nicht sehen, ob ein Mitarbeiter Wohngeld beantragt hat. Gerade wenn man seine Karte verliert, kommt man leicht an Daten anderer.
Das Verfahren soll bis zu 85 Millionen Euro an Verwaltungskosten einsparen, ob sich das lohnt, ist fraglich.
Rekorde, Rekorde, Rekorde im Guinness World Records 2010: Das Buch des Jahrzehnts.
Wer hat die meisten Tatoos und Piercings, wie groß ist der größte Burger der Welt und wer hat den höchsten Berg bezwungen. Die Top-100-Rekorde des Jahrzehnts, ein Rekord für jeden Tag des Jahres sowie Inhalte zum Downloaden erwarten den Leser dieses neu erschienenen Buches. Mittels Zugangscode kann man sich Videos, Bilder und Interviews herunterladen.
Wer sich also informieren möchte, welche Höchstleistungen es für 2011 zu brechen gilt, sollte sich dieses Buch mal zulegen : -)
Hier die Daten zum Buch:
„Guinness World Records 2010“
Bibliographisches Institut
ISBN: 978-3411140800
Preis: 19,99 Euro
Denn auch ITler müssen essen ![]()
Jetzt alle Gerichte, die nur wenig kosten.
Das braucht ihr dafür:
Für 4 Personen
250 g Milchreis
1 l Milch
4 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 ml Orangensaft
2 Pfirsiche
250 g gemischte Beeren
1 Banane
Kosten: unter 1 Euro
So lange dauert es: 30 Minuten
Das landet auf der Hüfte: ca. 530 kcal pro Portion
So wirds gemacht:
Milchreis, Milch, 3 El Zucker und Vanillezucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter regelmäßigem Rühren aufkochen. Bei schwacher Hitze unter regelmäßigem Rühren 25 Minuten quellen lassen. Gleichzeitig den Orangensaft mit 1 EL Zucker in einem Topf aufkochen lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Die Pfirsiche waschen, halbieren und entsteinen. Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Beeren verlesen und eventuell waschen. Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Früchte und abgekühlten Orangensaft vermengen. Milchreis und Obstsalat anrichten.
Guten Appetit.
Quelle: GU “Einfach gut & super günstig: Über 100 leckere und schnelle Gerichte für 1 bis 2 Euro pro Person”
Hallo ihr Lieben,
es ist mal wieder soweit, auch in diesem Jahr sind mein Team und ich und damit “Karo erklärt IT” für den Grimme Online Award vorgeschlagen worden. Die Vorschläge können noch bis zum 15. März 2010 eingereicht werden, ich bin jetzt schon dabei ![]()
Unter Karo wieder für Grimme Online Award vorgeschlagen
findet ihr alle weiteren Informationen.
Am 11. Mai 2010 werden die Nominierten, die aus den Vorschlägen von einer Jury gewählt werden, vorgestellt. Dann können die User ihre Favoriten zum Sieg klicken und am 10. Juni 2010 wird der Preis in Köln verliehen, dann heißt es mal Daumen drücken für die Karo, denn Wunder gibt es immer wieder ![]()
Sollte sich dazu etwas Neues ergeben, erfahrt ihr es hier.
Eure Karo
“Wenn Frauen verblühen verduften die Männer.”
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