Archiv der Kategorie 'Gedanken'

Klicken, klicken, klicken…..

Was im Fernsehen die Einschaltquote ist, ist im Internet die Clickrate bzw. die Visitanzahl. Diese Zahl ist ausschlaggebend dafür, wie viele User sich etwas angesehen haben.

Jeder der ein Video oder ein Foto von sich oder anderen auf einer Plattform dafür im Internet hoch lädt, kann jeden Tag zuschauen, ob sich das jemand ansieht, ob es gute Bewertungen und Kommentare oder gar kein Feedback gibt und sich darüber freuen oder ärgern.
Es gibt sogar Menschen, die aus so etwas ihre Bestätigung ziehen und ihre Raten künstlich, teilweise sogar selbst, hochtreiben.

Wenn man eine eigene Homepage hat, kann man noch andere tolle Dinge sehen, zum Beispiel wer sich wie auf der Seite durch die Menüpunkte klickt, wie oft Beiträge gelesen, verlinkt oder weitergeleitet wurden.

Natürlich ist das Internet noch nicht soweit wie das Fernsehen, richtig große Firmen trauen sich noch nicht kleine Formate oder Blogs zu sponsorn und so verdient man mit Internet TV zum Großteil nicht wirklich etwas und wenn dann wenig.

Vielen Menschen geht es darum sich selbst darzustellen und sich einem Publikum und sei es noch so klein zu präsentieren, das wird mir ja auch gern nachgesagt :-)
Nur anders als viele andere Formate, hat dieses hier Inhalt, ich hampel zwar auch vor der Kamera rum und viele fragen sich, was soll das Ganze, aber ich beschäftige mich wenigstens noch kontinuierlich mit einem Thema, das sich wie ein roter Faden durch jede meiner Sendungen zieht, der IT!

Auch auf den “Sex sells Zug” mag ich nicht aufspringen, viele Mädels denken sich: ja ist doch alles lustig und easy, mach ich mich mal etwas freier und die Clickraten steigen, für mich das absolute No Go, denn das Internet vergisst nicht, irgendwann später, wenn man nicht mehr dran denkt, zaubert jemand, der das auf seiner Festplatte liegen hat, ein nettes Video raus, was dann der neue Chef oder die Familie und Freunde vielleicht gar nicht mehr so lustig und easy finden. Denn eins steht fest, das Internet vergisst nicht, nie.

Erste Folge im neuen Look!

Es ist soweit, gerade ist Folge 51 online gegangen, was daran so toll ist, dass es mir einen Eintrag wert ist? Die Folge ist zwar sehr dunkel, aber dafür im neuen Design, Vorspann, Schnitt, Vertonung und Mann in der Regie sind neu. Die Kölner Firma Inseye.de hat meine Wünsche dabei umgesetzt, vielen Dank dafür an dieser Stelle.

Ich hoffe euch gefällt der neue Look genauso gut wie mir und ihr schreibt mir mal dazu :-)

Viel Spaß beim anschauen!

Schöne Neuigkeiten!

Hallo ihr lieben ITler,

ich habe zum Wochenende schöne Neuigkeiten für euch, was diese kleine feine Serie betrifft und zwar haben wir uns dazu entschlossen, dem Ganzen hier einen etwas professionelleren Touch zu geben und den Schnitt und die Vertonung der neuen Folgen (ab Folge 51) zu verbessern.

Ihr werdet den Vor- und Abspann in neuem Glanz sehen, und auch ansonsten basteln wir noch an dem Design der Serie.

Die nächsten Folgen von Karos Welt des technischen Verständisses werden waschecht im Dirndl von den Münchner Wiesn zu euch auf den PC kommen und ich freue mich schon sehr, euch auch aus Bayern tolle Themen zum Erklären präsentieren zu können.

Auch sind seit gestern wieder alle Folgen über ITunes für euch verfügbar.

Ein hoffentlich sonniges Wochenende wünscht euch die einzig wahre Karo :-)

Die Wiki und der Leo.

Hier wieder einmal ein tolles Beispiel dafür, was ich unter anderem wertvolles gelernt habe, als ich neu in die IT Branche kam. Es gibt hier zwar auch Bücher, aber das meiste wird im Netz nachgesehen. Papier ist hier nicht so weit verbreitet, wie z.B. in einem Archiv eines Amts in Deutschland, nein, hier läuft fast alles über den PC.

Wenn ich früher einen Begriff oder ein Ereignis in der Weltgeschichte nicht einordnen konnte, habe ich den Brockhaus auf dem Regal geholt und nachgesehen, wann der 30 jährige Krieg war oder was die Hauptstadt von Uruguay ist. Und wenn mir ein englisches oder spanisches Wort fehlte, hab ich im Wörterbuch nachgesehen, doch da gibt es im Internet auch zwei tolle Seiten um alles ganz schnell auf einen Blick bzw. mit einem Click zu haben.

Auf leo.org kann man Wörter aus dem englischen, spanischen und französischen ins deutsche, sowie umgekehrt übersetzen lassen, ganz schnell und problemlos. Und auf einer meiner Lieblingsseiten im Netz, auf wikipedia.de, diese Seite dient ja auch immer als Grundlage für unsere Definitionen in den Folgen von Karos Welt des technischen Verständnisses, kann der User fast jeden Begriff nachschlagen, gerade für IT Begriffe ist diese Plattform sehr geeignet.

An den Definitionen auf Wikipedia kann auch jeder mitschreiben und so kommen hilfreichen Erklärungen zusammen, die ich oft und gerne nutze.

Erreichbarkeit ist etwas fürs Personal.

Was gibt es nicht mittlerweile alles für tolle Geräte, die einem das Leben erleichtern und es vor allem anderen erleichtern sollen einen zu erreichen. Neben dem Handy und dem Laptop, sind da noch die Palms und die Black Berrys, um immer jederzeit und überall Mails zu lesen und SMS zu schreiben, Termine zu verwalten und zu telefonieren.

Ich habe schon von Leuten gehört, die dieses kleine Ding abhängig gemacht hat, sie waren nicht in der Lage es am Wochenende auszuschalten, weil man ja dann doch neugierig ist, wenn das Lämpchen rot blinkt und eine neue Nachricht im Postfach zum Lesen bereit liegt. Man bekommt Angst nicht super informiert zu sein oder etwas zu verpassen, weil man einen kleinen Moment nicht erreichbar war.

Andere wiederum sagen, diese totale Erreichbarkeit auf allen Kanälen sei etwas fürs Personal, richtig wichtige Menschen seien nur erreichbar, wenn es ihnen passt, also manchmal einfach mal gar nicht. Es ist sehr entspannend mal ein paar Tage sein Handy auszumachen und die Ruhe zu genießen, hätte ich auch nie gedacht, aber es ist einfach traumhaft ruhig.

Anders ist es natürlich, wenn man vom Job aus darauf angewiesen ist, immer online zu sein, wenn man eine eigene Firma hat und vom Informationseingang viel abhängt oder man in einer Branche arbeitet, in der online sein zum Tagesgeschäft gehört. Jedoch haben solche Leute auch oft ihr Personal, welches für Fragen erreichbar ist und nicht sie selbst müssen dafür immer zur Verfügung stehen. Heute hat doch wirklich jeder ein Handy und kann angerufen werden, viele finden das gut, doch viel besser ist es einfach mal nicht erreichbar zu sein.

Ich hätte das gern in rosa.

Ja, es stimmt, Frauen mögen rosa und pink, nicht alle, aber sicher sehr viele. Ich gehöre dazu, noch nie in meinem Leben habe ich einen Laptop besessen, doch jetzt, als ich die tolle Anzeige einer Firma in einer Frauenzeitschrift entdeckt habe, habe ich mir doch glatt mein erstes Notebook gekauft und zwar, wie sollte es anders sein, in zartem rosa. Es wurde in der Anzeige als eine große Blüte dargestellt und ich war hingerissen, der Preis wurde dann schnell sekundär, irgendwelche Leistungen und die Schnelligkeit sowieso. Das Teil hätte eine Atrappe sein können, ich hätte es immer wieder gekauft, nur um es mit tollen Stickern zu versehen und stolz auf meinen rosa Tisch stellen zu können :-)

Natürlich kann es all das, was ein normaler Laptop auch kann, aber ich finde es dazu auch noch schön, das macht das Arbeiten viel leichter. Generell ist es bei vielen Sachen so, dass sie für mich erst interessant werden, wenn sie pink oder rosa sind, dasselbe hatte ich mit meiner neuen Küchenmaschine, ich will eigentlich gar nicht kochen und bin in der Küche, wie in der IT mit den kleinsten Dingen überfordert, als die Verkäuferin jedoch in dem Laden erwähnte, dass es diese Maschine auch in rosa gibt, hatte ich sie schneller gekauft, als manch anderer Küchenmaschine buchstabieren kann.

Bei uns Mädels setzt da einfach alles aus, wie bei kleinen Welpen, die wir süß finden oder wie bei 99 Prozent der Männer, die schnelle Autos und Fussball gut finden. Rosa ist was für Mädchen und zwar nicht nur bei der Babykleidung, sondern auch bei vielen anderen Dingen.

Ich habe auf dem neuen Linux Magazin sogar ein pinkes Küken entdeckt, weil wohl eine neue Software jetzt auch mit dieser Farbe beworben wird, eine sehr gute Entscheidung, wie ich finde, ich werde mir diese Software besorgen, auch wenn ich die weder installieren, noch bedienen werde können, Hauptsache die Verpackung ist pink.

Außerdem bin ich seit längerer Zeit auf der Suche nach einem pinken Beschriftungsstift für CDs, wisst ihr vielleicht, wo ich den her bekomme?

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.

Im Internet ist es wie im wahren Leben, es gibt immer wieder Menschen, die sich über etwas ärgern, sei es jetzt die Arbeit oder das Verhalten anderer und die ihrem Ärger gern Luft machen möchten und dies nur leider über den falschen Kanal tun.
Viele glauben, wenn sie sich hinter einem Pseudonym, einem anderen Namen oder in Chatrooms oder Blogs verstecken, würden sie damit anonym und ungestraft bleiben und könnten nach Lust und Laune andere beleidigen, verleumden und Leuten, die sie nicht mögen oder von denen sie sich ungerecht oder unfair behandelt fühlen im weltweiten Netz eins auswischen. Aber dem ist nicht so, man bleibt nicht unerkannt.

Sei es der Exfreund, der über die Trennung nicht hinweg kommt und deshalb intime Fotos aus der gemeinsamen Zeit ins Netz stellt um sich zu rächen, sei es jemand, der mit seinem Leben unzufrieden ist und neidisch auf den Erfolg anderer, sei es einer von sovielen, die einfach schrecklich viel Langweile haben und ihre Energie lieber in das Dissen anderer stecken, als sich mit ihrem eigenen Leben auseinander zu setzen. Wenn man glaubt, unerkannt zu sein, ist es oft viel einfacher, seine Meinung und seine Ansichten zu äußern; in der Realität sind solche Menschen oft einfach nur zu feige dazu. Die Täter denken sich in solchen Fällen wohl, besser eine verbale Schlägerei als gar keine sozialen Kontakte, aber so etwas kann natürlich nicht gehen.

Man kann ja auch nicht in der Öffentlichkeit willkürlich Personen beschimpfen, bloß weil einem etwas an ihnen nicht passt, ob es nun die tatsächliche oder nur die verbale Klatsche ist, auch im Internet gibt es genügend rechtliche Mittel, um sich gegen solche Dinge zur Wehr zu setzen und man sollte diese auch nutzen.

Gerade in Köln, aber auch in anderen Städten, steigt die Zahl der Medienkanzleien, die sich auf Internetrecht spezialisiert haben, dort kann man als Betroffener Hilfe suchen. Anzeigen, Einstweilige Verfügungen, Schadensersatzforderungen sind da keine Seltenheit mehr, wie es bei Beleidung, Verleumdung oder Rufmord bzw.- schädigung auch außerhalb des Netzes die logische Konsequenz ist. Ich kann nur allen raten, denen so etwas im Netz passiert ist, jeden einzelnen Fall zur Anzeige zu bringen, die Chancen stehen oftmals nicht schlecht, und niemand muss sich weder im Netz noch im wahren Leben Beleidungen etc. gefallen lassen.

Egal, was der Grund für Hetze im Internet gegen andere ist, es ist immer feige und einseitig, da sich die Betroffenen oft nicht wehren können, ein Grundrespekt vor dem Leben, der Arbeit und der Privatsphäre anderer sollte jeder besitzen.

Der Nerd in der IT Branche, auch Geek genannt.

Es gibt in der IT Branche, genau wie in anderen Bereichen des täglichen Arbeitslebens auch eine weit verbreitete Gruppe, die des Öfteren mit argen Vorurteilen zu kämpfen hat: Computer Nerds oder auch Geeks genannt. Das sind oft sehr schlaue Männer, selten Frauen, die sich durch ein großes Maß an Fachwissen, einen hohen IQ und wenig sozialer Intelligenz auszeichnen, so liebe Freunde der IT, lautet das Klischee.

Aber genau wie nicht jede Frau, die in einem Frisör Salon arbeitet, blond und nicht ganz helle auf der Platte ist, gilt nicht für alle Geeks, dass sie optisch meist entweder kleinen grummeligen Zwergen mit langen Nasen und struppigen Haaren, noch dicken walrossähnlichen Kolossen ähneln, die immer dreckige bzw. schlampige Kleidung tragen und nur mit ihrem Computer zusammen sind, vor dem Bildschirm schlafen und essen und erschrecken, wenn sie ein weibliches Wesen mal freundlich mit hallo begrüßt.

Wie ihr wisst, arbeite ich in dem Bereich; natürlich programmiere ich nicht und schraube auch nicht an den Servern, aber ich kenne viele Programmierer, Administratoren und Tüfftler und kann nur sagen, die sind nicht so. Zu mir sind sie nett und lachen auch nur mit mir und nicht über mich, wenn ich wieder mal nicht verstanden habe, was der Unterschied zwischen Megabyte und Gigabyte ist.

Klar sie sitzen viel vor dem PC und ich könnte das nicht mit dem schwarzen Hintergrund und der kleinen weißen Schrift, aber sie machen alle einen super wichtigen und verantwortungsvollen Job und ich möchte hiermit mal etwas ihr Image aufpolieren.

Das Wort Nerd oder auch Geek ist in dem Sinne kein Schimpfwort, es ist nett gemeint, wenn man darunter Fachidiot verstehen möchte, solche Leute sind keine Außenseiter, sie leben nur zum Teil in völlig anderen Sphären und werden auf heftige Art und Weise wachgerüttelt, wenn dann plötzlich eine blonde Frau vor ihnen steht und fragt was ist denn eine CPU, ich kenn nur CPD.
Sie sind hilfsbereit und malen Wolken auf, die das Internet für nicht wissende Mitmenschen darstellen soll, sie kümmern sich um das Netzwerk und dass man Mails schreiben kann, sie reden oft in Abkürzungen oder werfen mit Fachchinesisch um sich, sie starten deinen PC neu und amüsieren sich darüber, dass du einen neuen Computer kaufen wolltest, bloß weil deine Batterien in der Maus leer waren und sie liegen nicht schreiend vor Gelächter auf dem Boden, wenn du ihnen erzählst, dass du nicht gemerkt hast, dass dein Bildschirm nicht angeschlossen war, nur weil du privat deinen Computer 3 Wochen nicht eingeschaltet hattest.

Dies ist eine Ode an den Computer Nerd, an den Geek, an den Teckie, vielleicht an den Mann oder an die Frau ganz nah bei euch gegenüber im Büro, glaubt den Vorurteilen nicht, das sind super Leute, die jeden Tag dazu beitragen, dass alles mit dem Netz und so weiter so gut funktioniert ;-)

Der Switch und das Rechenzentrum.

Vor einiger Zeit durfte ich mal einen Switch von A nach B tragen, leider war er etwas schwer, aber nachdem ich erfahren habe, wofür er genutzt wird, war ich begeistert. Ein Switch ist eine Art Schalter bzw. eine Netzwerk Komponente zur Verbindung mehrerer Computer in einem lokalen Netz. Ein Switch ist ein kleines Kästchen, was aussieht wie eine silberne Schatulle, als Laie könnte man sagen, er funktioniert wie eine Mehrfach Steckdose.

Nachdem ich den Switch abgegeben habe, bin ich ins Rechenzentrum gegangen, da wo der Server wohnt :-)
Ich bin jedes Mal total fasziniert, wie gut das in so einem Raum mit so vielen Servern klappt. Es gibt hinter bzw. vor jeder Reihe mit Serverschränken einen sogenannten heißen und einen kalten Gang, im heißen Gang kommt die warme Luft aus den Server, im kalten Gang ist es die gekühlte Luft. Server brauchen viel Strom, dadurch erhitzen sie und müssen gekühlt werden.
Um das ganze Data Center immer konstant bei einer Temperatur zu halten, braucht man eine Klimaanlage, die die heiße Luft über Rückkühler nach außen leitet.

Fällt einmal der Strom aus, so kommt die sogenannte USV Anlage zum Einsatz, sie ist eine Verwaltungsschnittstelle, die entscheidet, dass der Dieselgenerator angeschmissen wird, damit die Server nicht offline gehen und womöglich noch Sachen verloren gehen, um die Zeit bis zur Aktivierung des Generator mit Strom zu überbrücken. Ich habe schon in Folge 4 erklärt, was passiert, wenn es im Rechenzentrum brennt, es kann hier nicht mit Wasser gelöscht werden, sondern man benutzt dazu Argon Gas, es handelt sich hierbei um farb- und geruchloses einatomiges Gas, welches sich optimal zur Feuerlöschung in Rechenzentren eignet.

In einem Data Center gibt es auch keinen Teppichboden oder Parkett, nein hier liegt der sogenannte Doppelboden, dieser dient dazu in dem so geschaffenen Hohlraum sämtliche Installationen für Kommunikation, Strom, Wasser etc. integrieren zu können.
Dort ist es recht warm und man wird irgendwie müde, trotzdem habe ich vielen Menschen etwas voraus, wenn ich von mir behaupten kann, schon öfter in einem Rechenzentrum gewesen zu sein :-)

Es kann nur eine geben.

Seit ziemlich genau einem Jahr gibt es nun diese Serie, und mein Team und ich sind sehr glücklich darüber, wie sich diese entwickelt. Wir gewinnen jeden Tag neue Fans dazu, die uns nettes Feedback, konstruktive Kritik und jede Menge Fragen per Mail zukommen lassen. Die Zahl der Visits steigt, und wir erfahren im Internet und in der Presse viel Unterstützung.

Ich bin die erste Blondine, die eine solche Sendung im Internet macht, Karo erklärt IT ist der Vorreiter und das Original in diesem Bereich der Internetserien, und ich bin stolz darauf, dass wir so lange schon durchhalten haben, obwohl wir immer wieder gefragt wurden, warum wir uns den ganzen Aufwand geben und es natürlich auch Leute,wenn auch wenige :-) , gibt, die unsere Sendung nicht mögen. Nur das Tolle ist ja: niemand wird gezwungen, das hier gut zu finden oder es anzusehen, man kann immer wegschalten, es steht jedem frei, sich diese Sendung freiwillig und aus Interesse anzuschauen oder nicht.

Es ist meine Art von Humor, mit der ich das hier betreibe und Humor kann nicht kritisiert werden, da es genau wie bei Kunst, der Vorliebe für bestimmte Automarken, Haarfarben, Kleidung etc. eine rein subjektive Geschmacksfrage ist, ob man es mag oder nicht. Karos Welt des technischen Verständnisses kann man nur lieben oder hassen, etwas dazwischen gibt es nicht, und das ist auch völlig okay so.

Wir haben nicht den Anspruch an die Serie, dass es sich hier um ein Wissensmagazin handeln soll, bei dem die Zuschauer richtig etwas lernen können, es kommt zwar immer die Definition von Wikipedia am Ende jeder Folge, jedoch können wir nie zu 100 Prozent garantieren, dass alles richtig ist, und das ist auch nicht Sinn der Sache, dieses Format soll einfach locker unterhalten, wenn man nebenbei noch den ein oder anderen Begriff versteht, ist das ein zusätzliches Plus :-)

Jede erfolgreiche Sache, sei es im Internet oder im Fernsehen, ein Produkt aus dem Supermarkt oder eine Person des öffentlichen Lebens, ruft Nachahmer auf den Plan. Menschen, die etwas kopieren, das sich durchgesetzt hat, die auf der Welle mitschwimmen wollen, ohne etwas dafür getan zu haben, die den Weg gehen, den andere geebnet haben, oder die einfach gute Ideen klauen, so etwas wird es immer geben.

Die Kopie orientiert sich zwar am Original, jedoch ist keine wie das Original oder könnte es jemals ersetzen.
Jede einzelne Kopie macht das Original als erstes seiner Art noch viel stärker, bekannter und erfolgreicher.