Die neuen Wege des Spams

Oha, das sind mal Zahlen: 24 Milliarden Spam Mails werden jeden Tag verschickt, gut, dass wir die nicht alle lesen und es dafür Spam Filter gibt :-) Aber das ist kein Spaß, denn nicht nur die Mails sind ein Problem, denn die Flut an Spam sucht sich jetzt neue Wege um uns zu nerven mit Viagra und anderem Schrott.

Spam geht über Kanäle wie Twitter, Skype oder Facebook. Sei es durch Fenster, die aufpoppen oder “nette” Leute, die in der Freundesliste auftauchen und geaddet werden wollen. Diese locken dann auf irgendwelche dubiosen Webseiten, auf die man besser nicht geht, nichts anklickt und bloß nichts kauft, denn dann hat es sich schon gelohnt für solche Kriminellen.

Es kostet nur ca. 350 Euro, rund 20 Millionen Mails voll mit Spam zu verschicken, das Geld ist schnell wieder drin, wenn nur ein paar Blöde anbeißen. Doch, dass Spam auch die Umwelt schädigt, bei 33 Milliarden Kilowattstunden, die für das Verschicken und Abrufen weltweit an Strom benötigt werden, bedenken die wenigsten. Spamen ist strafbar und das ist auch richtig so.

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