Finanzielle Ungleichheit
Emanzipation hin oder her, es ist doch immer noch in den meisten Beziehungen so, dass der Mann mehr verdient als die Frau. Grundsätzlich ist es ungerecht, dass man als Frau in Deutschland mit derselben Ausbildung wie ein Mann weniger verdient, im Schnitt 20 Prozent weniger. Nun gibt es Frauen denen ist das egal, sie möchten vielleicht gar nicht mehr verdienen oder am besten gar nichts, ihnen reicht es zu Hause zu sein und die Kinder zu betreuen oder halbtags zu arbeiten oder ehrenamtlich. Es gibt auch Golddigger, die sagen sich: “Geld heiratet mehr Geld.” und die Schnecken suchen sich einen reichen Mann, damit sie nicht mehr arbeiten müssen. Finde ich auch nicht schlimm, ich verurteile das nicht. Aber was ist, wenn es umgekehrt ist, der Mann hat weniger Geld als die Frau, bleibt vielleicht sogar in Elternzeit zu Hause oder will nicht arbeiten gehen, weil sie ja einen guten Job hat. Ich denke das gibt es nicht oft und es ist irgendwie auch unmännlich und Männer haben da sicher auch ein Egoproblem mit, oder….?



Auch wenn Geld ein integraler Bestandteil des Leben ist und das eine oder andere ermöglicht so geht es doch letzten Endes auch “nur” um Zahlen. Viel wichtiger ist die Lebensfreude und der innere Frieden daher sollte es eher nebensächlich sein wer was verdient/einbringt .-)
Sehr schön gesagt und absolut richtig.