My own brand
Zwei Drittel aller Deutschen sind im Schnitt ca. 90 Minuten am Tag privat online. Diese Menge macht sich das Personal Branding zu Nutze (dazu gibts auch bald 10 Tipps von mir). Darunter versteht man, sich und seine eigene Marke im Internet und dann hoffentlich auch im echten Leben bekannt und erfolgreich zu machen. Man wirbt für sich.
Auch im Job wird von 61 Prozent der Arbeitgeber ins Netz geschaut, was ein Jobkandidat so anzubieten hat, im Positiven wie im Negativen. Wenn man sich selbständig macht, muss man damit rechnen, genau beäugt zu werden, man sollte regelmäßig mit Suchmaschinen nach dem eigenen Namen, der Firma und dem verbreiteten Image suchen. Das Bild von dir und deiner Firma im Netz muss nicht immer stimmen und sollte deshalb gut kontrolliert und gesteuert werden, da, je mehr darüber im Netz steht, es auch geglaubt wird.
Um sich eine richtige Marke auszubauen muss man mit bis zu einem Jahr und ca. 1 Stunde pro Tag an Zeitinvestition rechnen. Man sollte sich genau überlegen was man anbietet, wer die Zielgruppe ist und was einen einzigartig gegenüber der möglichen Konkurrenz macht. Die Komplexität ist entscheiden, es sollten mehrere Kanäle zum Ansprechen der Zielgruppe genutzt werden wie z.B. Netzwerkgruppen, Blogs, Onlineforen und natürlich die eigene Internetpräsenz. Immer wieder die Zielgruppe überraschen und sich neu erfinden, das ist schon mal in guter Weg zum personal brand.



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