Elena

Hier geht es nicht um eine neue Seite von oder über Frauen im Internet, sondern um die Datenbank namens “Elena”. Noch nie gehört? Dann schaut mal genau hin. Um staatliche Leistungen wie Arbeitlosen- oder Elterngeld zu erhalten mussten Arbeitnehmer und Arbeitgeber immer sehr viel Formulare ausfüllen, ein großer bürokratischer Aufwand war nötig und viele Kosten entstanden.
Zum Bespiel mussten Daten, die in einem Unternehmen längst digital vorhanden waren, ausgedruckt und ans Amt geschickt werden, um dort wieder eingegeben zu werden. Man suchte nach einer Vereinfachung und Sparmöglichkeit, um diesen Prozess zu verbessern und kam auf “Elena”.

Die Abkürzung “Elena” steht für “Elektronischer Entgeltnachweis”. Alle Arbeitgeber müssen seit dem 1.Januar 2010 von insgesamt 40 Millionen Beschäftigten alle Entgeltdaten ihrer Mitarbeiter verschlüsselt an eine zentrale Speicherstelle der Deutschen Rentenversicherung in Würzburg übermitteln. Diese Infos werden dort unter Pseudonym gespeichert.
Ab 2012 soll jeder Verbraucher mit einer Chipkarte, die eine persönliche Signatur enthält, Daten zu Sozialleistungen wie Wohngeld etc. dort beantragen können.

Ärger gibt es vor allem, weil “Elena” sehr viel über jeden wissen möchte, Geburtsdatum, Fehlzeiten, Anschrift oder auch Abmahnungen sollen gespeichert werden, ob es wirklich zu 100 Prozent umgesetzt wird oder ob sich Datenschützer noch durchsetzen können, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Angeblich ist das ein sicheres Verfahren und der Chef könne z.B. nicht sehen, ob ein Mitarbeiter Wohngeld beantragt hat. Gerade wenn man seine Karte verliert, kommt man leicht an Daten anderer.
Das Verfahren soll bis zu 85 Millionen Euro an Verwaltungskosten einsparen, ob sich das lohnt, ist fraglich.

Karo´s Buchtipp der Woche (60) Guinness World Records 2010

Rekorde, Rekorde, Rekorde im Guinness World Records 2010: Das Buch des Jahrzehnts.
Wer hat die meisten Tatoos und Piercings, wie groß ist der größte Burger der Welt und wer hat den höchsten Berg bezwungen. Die Top-100-Rekorde des Jahrzehnts, ein Rekord für jeden Tag des Jahres sowie Inhalte zum Downloaden erwarten den Leser dieses neu erschienenen Buches. Mittels Zugangscode kann man sich Videos, Bilder und Interviews herunterladen.
Wer sich also informieren möchte, welche Höchstleistungen es für 2011 zu brechen gilt, sollte sich dieses Buch mal zulegen : -)

Hier die Daten zum Buch:
„Guinness World Records 2010“
Bibliographisches Institut
ISBN: 978-3411140800
Preis: 19,99 Euro

Folge 168: Was ist ein Dock?

Medium:
 Karo erklaert Dock.: Download

Rezept der Woche: Milchreis mit Obstsalat

Denn auch ITler müssen essen :-)
Jetzt alle Gerichte, die nur wenig kosten.

Das braucht ihr dafür:

Für 4 Personen
250 g Milchreis
1 l Milch
4 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 ml Orangensaft
2 Pfirsiche
250 g gemischte Beeren
1 Banane

Kosten: unter 1 Euro
So lange dauert es: 30 Minuten
Das landet auf der Hüfte: ca. 530 kcal pro Portion

So wirds gemacht:
Milchreis, Milch, 3 El Zucker und Vanillezucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter regelmäßigem Rühren aufkochen. Bei schwacher Hitze unter regelmäßigem Rühren 25 Minuten quellen lassen. Gleichzeitig den Orangensaft mit 1 EL Zucker in einem Topf aufkochen lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Die Pfirsiche waschen, halbieren und entsteinen. Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Beeren verlesen und eventuell waschen. Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Früchte und abgekühlten Orangensaft vermengen. Milchreis und Obstsalat anrichten.

Guten Appetit.
Quelle: GU “Einfach gut & super günstig: Über 100 leckere und schnelle Gerichte für 1 bis 2 Euro pro Person”

Karo´s Blog wieder für Grimme Online Award vorgeschlagen

Hallo ihr Lieben,

es ist mal wieder soweit, auch in diesem Jahr sind mein Team und ich und damit “Karo erklärt IT” für den Grimme Online Award vorgeschlagen worden. Die Vorschläge können noch bis zum 15. März 2010 eingereicht werden, ich bin jetzt schon dabei :-)
Unter Karo wieder für Grimme Online Award vorgeschlagen
findet ihr alle weiteren Informationen.

Am 11. Mai 2010 werden die Nominierten, die aus den Vorschlägen von einer Jury gewählt werden, vorgestellt. Dann können die User ihre Favoriten zum Sieg klicken und am 10. Juni 2010 wird der Preis in Köln verliehen, dann heißt es mal Daumen drücken für die Karo, denn Wunder gibt es immer wieder :-)
Sollte sich dazu etwas Neues ergeben, erfahrt ihr es hier.

Eure Karo

Spruch zum Sonntag

“Wenn Frauen verblühen verduften die Männer.” ;-)

Wie mache ich das? (eine externe Festplatte verwenden)

Und schon wieder eine neue Rubrik in meinem Blog, unter der Kategorie “wie mache ich das?” informiere ich hier über ganz simple Dinge im Umgang mit Computer und Co. Ich bekomme so viele Mails, dass ich mir dachte, ich mache daraus einen kontinuierlich wiederkehrenden Blogeintrag, denn vieles wusste ich selbst nicht :-)

Heute habe ich hier die Mail von Harry aus Erfurt zum Anlass genommen, euch zu informieren, er möchte wissen: “Wie verwende ich eine externe Festplatte?”

Um Daten auch außerhalb des Computers zu sichern, empfehlen sich bei kleineren Datenmengen CDs oder DVDs, ist es mehr, so macht eine externe Festplatte Sinn, die im Schnitt 500 bis 1500 Gigabyte Speicherplatz bietet.
Die externe Festplatte schließt man über den USB Anschluss mit dem dafür vorgesehenen Kabel an den PC an. Dann schalte die Festplatte ein, dafür gibt es einen Knopf, der sich außen befindet. Es erscheint ein Fenster. Klicke nun unter “allgemeine Optionen” auf “Ordner öffnen”, um die Dateien anzusehen. Wenn die Festplatte neu ist, ist dieser Ordner leer.

Die Daten, die gesichert werden sollen, kannst du jetzt über den Explorer mit der rechten Maustaste anklicken und kopieren. Dann auf “Senden an”gehen und die Festplatte auswählen. Wenn der Kopiervorgang beendet ist, einfach das USB Kabel raus ziehen. Externe Festplatten sind empfindlich und können bei einem Sturz beschädigt werden.

Karo´s Buchtipp der Woche (59) Payback

Dieses Buch trägt den kompletten Titel “Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen” doch der passte nicht in meine Zeile oben :- )
Der Autor hat Gespräche mit den führenden Vertretern des Internet Zeitalters geführt und kommt auf drei wichtige Aspekte zu dem Thema:

Wir werden bombardiert mit dem, was andere Menschen jede Sekunde tun.
Wir werden voraussagen können, was jeder Mensch in der nächsten Minute tun will.
Wir wissen alles. Und nichts über uns selbst.

Mal ein etwas anderes Buch, aber auf jeden Fall ein topaktuelles Thema.

Hier die Daten zum Buch:
„Payback“
Frank Schirrmacher
Karl Blessing Verlag
ISBN: 978-3896673367
Preis: 17,95 Euro

Folge 167: Was ist GSM?

Medium:
 Karo erklaert GSM.: Download

Rezept der Woche: Eier im Glas

Denn auch ITler müssen essen :-)
Jetzt alle Gerichte, die nur wenig kosten.

Das braucht ihr dafür:

Für 4 Personen
6 Eier
1 Bund Schnittlauch
½ Beet Kresse
4 TL Butter
Salz und Pfeffer

Kosten: unter 1 Euro
So lange dauert es: 10 Minuten
Das landet auf der Hüfte: ca. 205 kcal pro Portion

So wirds gemacht:
Die Eier in kochendem Wasser in 5-6 Minuten wachsweich kochen.
Den Schnittlauch waschen, trocken tupfen und in feine Röllchen schneiden. Die Kresse vom Beet schneiden. Vier hitzefeste Gläser mit heißem Wasser füllen.
Die Eier abgießen, abschrecken und pellen. Die Gläser abtrocknen. 2 Eier halbieren. Je 1 ganzes Ei und 1 halbiertes Ei in den Gläsern verteilen. Ganze Eier mit einem Messer einschneiden und etwas Butter hineingeben. Die restliche Butter auf die Eierhälften geben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen. Schnittlauch und Kresse darauf verteilen.
Die Eier sofort servieren.

Guten Appetit.

Quelle: GU “Einfach gut & super günstig: Über 100 leckere und schnelle Gerichte für 1 bis 2 Euro pro Person”