In meiner Kategorie “Jugendsprache von heute” übersetze ich für alle anderen Menschen verrückte Wörter, die Jugendlich heute tatsächlich so benutzten.
Jugendlicher sagt: “Kohleverstopfung”
Jugendlicher meint: “Finanzkrise”
Denn auch ITler müssen essen 
Jetzt alle Gerichte aus “1000 Blitzrezepte”.
Das braucht ihr dafür:
Für 4 Personen
400 g Rettich
1 Bund Radieschen mit Blättern
3 EL Sesamöl
Salz und Pfeffer
Senfpulver
Knoblauchpulver
250 g Crabmeat
100 ml Sahne
1 l Gemüsefond
3 EL Chilisauce
So lange dauert es: 25 Minuten
Das landet auf der Hüfte: 344 kcal pro Portion
So wird’s gemacht:
Den Rettich waschen, schälen und in Streifen schneiden. Die Radieschen waschen und in Stifte schneiden. Die Hälfte der Radieschenblätter waschen und klein schneiden.
Das Öl in einem Topf erhitzen und den Rettich und die klein geschnittenen Radieschenblätter darin andünsten. Die Chilisauce unterrühren und alles mit dem Gemüsefond angießen. Ca. 7 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Senf- und Knoblauchpulver würzen. Das Crabmeat unterrühren und darin erwärmen. Die Sahne dazugeben und dann servieren.
Guten Appetit.
Quelle:NGV “1000 Blitzrezepte”
“Mit einem kurzen Telefonanruf lässt sich eine endlose Kette frustrierender E-Mails umgehen”
Quelle: “eEtiquette, 101 Leitlinien für die digitale Welt”
“Was der Nüchterne im Kopf hat, trägt der Betrunkene auf der Zunge.”
Männer können soviel besser als wir, das angeblich schwache Geschlecht. Sie bekommen bei gleicher Ausbildung mehr Gehalt, sind stärker, können Bilder aufhängen, Autos reparieren und pfuschen jetzt sogar bei der Kindererziehung rein. Aber eine der sehr sehr vielen Dinge, die wir Frauen besser können, ist: Fremdgehen
Den Partner bescheißen, das ist grundsätzlich nichts Feines und darin sollte man auch nicht gut sein. Jedoch sind Frauen dabei viel geschickter. Sie kaufen sich wahrscheinlich direkt ein zweites Handy, nur für den Lover, und lassen sich nicht mit schlüpfrigen SMS erwischen. Auch richten sie sicher eine zweite Love Mail Adresse ein, damit der Freund keine Mails findet. Und sie sind generell nicht so blöd sich mit dem Lover sehen zu lassen. Deshalb bleiben die Affären von Frauen auch eher unentdeckt. Oder die Männer sind sich einfach zu sicher und schauen nicht richtig nach
Ich bin ja nicht bei Facebook, also kann ich nicht so richtig mitreden, aber der Titel dieses Buches:
“geaddet, gepostet, Webfail!: Die peinlichsten und lustigsten Facebook-Einträge” klingt doch schon sehr vielversprechend
Man kennt ja aus der Presse die Geschichte eines Mädchens, dass via Facebook alle ihre Freunde und die wiederum ihre Freunde zu einer Party einluden, das ist zum Beispiel ein Fall für einen lustigen Webfail. Oder krankfeiern und es auf Facebook posten, so dass er der Chef gleich mitliest. Oder mit dem Freund Schluss machen und alle lesen es auch
Loool. Rofl. Looool.
Hier die Daten zum Buch:
“geaddet, gepostet, Webfail!: Die peinlichsten und lustigsten Facebook-Einträge”
Nenad Marjanovic
Verlag: Riva
ISBN: 978-3868832020
Preis: 8,99 Euro
In meiner Kategorie “Jugendsprache von heute” übersetze ich für alle anderen Menschen verrückte Wörter, die Jugendlich heute tatsächlich so benutzten.
Jugendlicher sagt: “Ich Einheit”
Jugendlicher meint: “Egoist”
Denn auch ITler müssen essen 
Jetzt alle Gerichte aus “1000 Blitzrezepte”.
Das braucht ihr dafür:
Für 4 Personen
200 g Gorgonzola
6-7 EL Sahne
1-2 EL Milch
4 EL Walnüsse
400 g Pflaumen
200 g Birnen
etwas Zimt
So lange dauert es: 15 Minuten
Das landet auf der Hüfte: 520 kcal pro Portion
So wird’s gemacht:
Den Gorgonzola mit der Gabel zerdrücken. Die Sahne zugeben und zu einer cremigen Masse rühren.
Eventuell etwas Milch zugeben. Käsemasse in einen Spritzbeutel geben und in den Kühlschrank legen.
Die Walnüsse hacken, in einer Pfanne ohne Fett etwa 4 Minuten goldbraun rösten.
Die gewaschenen Pflaumen entsteinen und vierteln.
Die Birnen schälen, entkernen und das Fruchtfleisch vierteln. Das Obst auf vier Desserttellern anrichten.
Den Käse auf dem Obst verteilen mit Zimt bestäuben und servieren.
Guten Appetit.
Quelle:NGV “1000 Blitzrezepte”
“Lasse das E Mailen nicht ausarten. Setze dir für das Checken deiner Mailsmorgens, mittags und abends ein Zeitlimit”
Quelle: “eEtiquette, 101 Leitlinien für die digitale Welt”
“Versuche das Gute zu erlernen, das Schlechte kommt von selbst.”
Letzte Kommentare