Denn auch ITler müssen essen 
Jetzt alle Gerichte aus “1000 Blitzrezepte”.
Das braucht ihr dafür:
Für 4 Portionen
600 ml Fischfond
Salz und Pfeffer
600 g marinierte Venusmuscheln aus dem Glas
2 Eigelb
1 Chilischote
1/4 Bund Petersilie
1 El Krebsbutter
So lange dauert es: 20 Minuten
Das landet auf der Hüfte: 190 kcal pro Portion
So wird’s gemacht:
Den Fischfond in einem Topf erhitzen. Die Muscheln mit der Marinade in den Fond geben.
Alles bei geringer Hitze 6 Minuten ziehen lassen.
Die Suppe dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Eigelb in einer Schüssel verrühren und in die Suppe gleiten lassen.
Die Chilischote waschen, trocknen, fein hacken und unter die Suppe rühren.
Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Die Suppe mit der Krebsbutter verfeinern. Dann in Teller füllen und mit der Petersilie garniert servieren.
Guten Appetit.
Quelle:NGV “1000 Blitzrezepte”
“Dein Bildschirm ist nicht immer privater Natur. Nacktheit, Horror oder Gewalt könnte deinen Sitznachbarn im Zug oder Flugzeug verstören.”
Quelle: “eEtiquette, 101 Leitlinien für die digitale Welt”
“Information ist Wissen und Wissen ist Macht.”
Neulich war ich im Kino. Ich werde jetzt nicht sagen in welchem Film, das ist unwichtig, der war eh nicht gut. Auf jeden Fall spielte dort eine Dame mit, die ich länger nicht auf der Leinwand gesehen hatte. Ich habe mich etwas erschrocken, weil sie sehr abgerockt und faltig wirkte. Botox ist in meinen Augen nichts Schlimmes, wer es machen will, soll es machen. Als Schauspieler muss man jedoch aufpassen, dass man es nicht übertreibt und seine Mimik verliert durch die zu stark gelähmten Muskeln im Gesicht. Die Schauspielerin aus dem Film, in dem ich war, nahm sicher kein Botox. Und ich fand es heftig, wie sehr es einem auffällt, ein normal gealtertes Gesicht, von, sagen wir mal, 45 Jahren zu sehen. Das ist man gar nicht mehr gewöhnt. Ich bin ein komplexfreier Mensch und weiß, dass in den Frauenmagazinen keine Anzeige ohne Retuschieren auskommt und wirklich niemand so aussieht. Aber naturbelassen wirkte richtig alt und das hat echt geschockt. Aber sie hat super gespielt.
Es gibt viele Bücher, die sich mit Ratschlägen zur Karriere befassen. Die meisten dieser Ratgeber befassen sich damit, was man tun sollte, um erfolgreich im Job zu sein. Nandine Meyden ist erfolgreicher Coach und erläutert in ihrem Buch “Karrierekiller!: Versteckte Fallen auf dem Weg nach oben “, was man auf der Arbeit besser nicht macht. So dass man gute Aufstiegsmöglichkeiten hat und Peinlichkeiten vermeidet.
Hier die Daten zum Buch:
“Karrierekiller!: Versteckte Fallen auf dem Weg nach oben ”
Nandine Meyden
Verlag: Econ Verlag
ISBN: 978-3430201186
Preis: 14,99 Euro
In meiner Kategorie “Jugendsprache von heute” übersetze ich für alle anderen Menschen verrückte Wörter, die Jugendlich heute tatsächlich so benutzten.
Jugendlicher sagt: “Wikiwisser”
Jugendlicher meint: “Besserwisser”
Denn auch ITler müssen essen 
Jetzt alle Gerichte aus “1000 Blitzrezepte”.
Das braucht ihr dafür:
Für 4 Portionen
1 Eisbergsalat
Salz und Pfeffer
Zitronensaft
1 TL Honig
200 ml Sahne
1 Bund Zitronenmelisse
Pfefferminzblättchen
Kirschtomaten
So lange dauert es: 20 Minuten
Das landet auf der Hüfte: 408 kcal pro Portion
So wird’s gemacht:
Den Eisbergsalat putzen, waschen, trocken schleudern, die Blätter in Stücke zupfen und auf Tellern verteilen.
Den Zitronensaft mit Salz, Pfeffer und Honig verrühren, dann die Sahne hinzufügen. Die Melisse und die Pfefferminzblättchen waschen, trocken schütteln, fein hacken und unter das Dressing heben.
Das Dressing über den Salat geben. Die Kirschtomaten waschen, halbieren und den Salat damit garnieren.
Guten Appetit.
Quelle:NGV “1000 Blitzrezepte”
“Tritt einen Schritt zurück und schaue weg, wenn andere an Computern oder Geldautomaten Passwörter eingeben.”
Quelle: “eEtiquette, 101 Leitlinien für die digitale Welt”
“Das Glück genügt sich selbst.”
In vielen Jobs stehen Loyalität und Verschwiegenheit ganz oben auf der Wunschliste der Chefs bei ihren Mitarbeitern, doch was muss man beachten?:
1) Bei jedem Job sollte man verschwiegen sein, gerade über das Arbeitsverhältnis hinaus.
2) Man kann auch über Personen sprechen ohne ihre Namen zu nennen.
3) Viele Verstöße gegen die Verschwiegenheit im Job werden von den eigenen Mitarbeitern begangen, jede Firma will dem also vorbeugen.
4) Bei einem hohen Maß an Identifikation des Mitarbeiters mit der Firma steigt auch die Diskretion.
5) Wer sich als verschwiegen beweist, bekommt auch immer mehr Informationen, gerade vertraulicher Art.
6) Man sollte immer eine gewisse Distanz wahren, diese bedingt die Diskretion.
7) Sollte man auf Ungereimheiten stoßen, immer erst intern und nicht direkt öffentlich klären.
8 ) Gerade bei dem Vorgesetzten sollten keine Interna ausgeplaudert werden.
9) Mangelnde Kommunikation führt in jeder Firma zu Flurfunk, Gossip und Indiskretionen.
10) Man sollte Firmeninterna einfach wie sehr persönliche behandeln und für sich behalten.
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